Entspannung, die im Alltag verfügbar bleibt —
Autogenes Training ist einmal gelernt und immer abrufbar.

Autogenes Training hilft Ihnen, Entspannung nicht länger dem Zufall zu überlassen.
Sie lernen, Ihren Körper gezielt herunterzufahren: nach einem vollen Tag, vor einem wichtigen Gespräch oder wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen. In
3 bis 6 Wochen entwickeln Sie daraus eine verlässliche, selbstständig anwendbare Fähigkeit.

- 3 oder 6 Wochen
- weltweit · online
- ANGELEITET & PERSÖNLICH
- vertraulich, NDA-Standard
Körperliche Entspannung
selbst hervorrufen.
Autogenes Training ist eine selbstinduzierte Entspannungsmethode: Sie lernen, gezielt körperliche Reaktionen auszulösen — schwere, gelöste Muskulatur, warme Hände durch geöffnete Gefäße, ruhiger Atem, klarer Kopf. Das ist kein Zufallsgefühl, das vielleicht eintritt, sondern ein trainierter Zustand, den Sie jederzeit abrufen können — im Büro, auf Reisen, vor dem wichtigen Termin.
Der Mechanismus: Vorstellung aktiviert den Vagusnerv, Gefäße weiten sich, die Herzratenvariabilität steigt, Cortisol und Muskeltonus sinken. Nach einigen Wochen läuft das als klassisch konditionierte Reaktion — Sie rufen den Zustand ab, der Körper folgt — zu Hause, am Arbeitsplatz oder vor einer herausfordernden Situation.

Stress erkennen reicht nicht.
Sie merken, dass Sie unter Spannung stehen — aber der Kopf findet trotzdem keinen Schalter. Genau hier setzt eine erlernbare körperliche Reaktion an.
Unruhige Erholung
Der Tag ist vorbei, doch innerlich läuft er weiter. Schlaf und Pausen fühlen sich dadurch nicht immer so erholsam an, wie sie sein könnten.
Mentaler Nebel
Wenn zu viele Gedanken gleichzeitig weiterlaufen, werden Konzentration und klare Entscheidungen anstrengender — im Beruf ebenso wie im privaten Alltag.
Stress wahrzunehmen ist der erste Schritt. Autogenes Training gibt Ihnen eine konkrete Möglichkeit, selbst gegenzusteuern — kurz, ohne Hilfsmittel und passend zu Ihrem Alltag.

Selbst lernen kann jeder.
Aber die meisten brechen ab.
Formeln finden, die zu Ihnen passen
Nicht jede Vorstellung wirkt bei jedem gleich. Es braucht eine Formulierung, die Sie selbst erreichen und die Ihr Nervensystem zuverlässig anspricht — eine Sprache, die Ihr Körper versteht und die Sie jederzeit abrufen können.
Reaktionen einordnen, nicht bewerten
Schon früh können Zucken, Wärme, Tränen oder kurze Unruhe auftauchen — das ist normal, aber ohne Einordnung fühlt es sich wie Scheitern. Ich begleite Sie, damit Sie verstehen, was gerade abläuft, und weiterüben, statt abzubrechen.
Individuell passgenau anpassen
Nicht jede Übung passt zu jedem Zustand: Herzangst, Migräne, hoher Sympathikustonus oder Schlafprobleme brauchen unterschiedliche Schwerpunkte. Eine App kann das nicht abfragen — ich passe Reihenfolge, Formulierung und Tempo auf Sie an.
Verpflichtung, nicht nur Vorsatz
Alleine braucht es mehr Selbstdisziplin — und die lässt schnell nach. Man übt nicht, findet eine Ausrede, muss sich vor niemandem rechtfertigen. Die Anleitung ist ein Termin, an dem Sie sich selbst etwas Gutes tun und dranbleiben, anstatt wieder abzubrechen.
Was die Forschung über autogenes Training zeigt.

Autogenes Training ist seit Jahrzehnten kontrolliert untersucht — mit messbaren Effekten auf Schlaf, Blutdruck, Stresshormone und Herzratenvariabilität. Die S3-Leitlinie Insomnie der DGSM führt Entspannungsverfahren wie AT als Empfehlung.
−31 %
kürzere Einschlaflatenz unter regelmäßiger AT-Praxis bei Insomnie
Bowden et al., Prim Health Care Res Dev, 2012
−11 mmHg
systolischer Blutdruck nach acht Wochen Entspannungstraining bei Hypertonie
Kanji et al., J Adv Nurs / RCT-Evidenz, 2006
−25 %
Speichel-Cortisol direkt nach einer AT-Einheit — messbare Stressachsen-Dämpfung
Miu et al., Auton Neurosci, 2009 (HRV/Cortisol)
Leitlinie
Entspannungsverfahren wie AT sind in der S3-Leitlinie Insomnie als Empfehlung geführt
DGSM, S3-Leitlinie, 2017

Mona Natterer.
Ehrlich. Direkt. Vertrauensvoll.
Ich habe Medizin studiert, in Kliniken gearbeitet — unter anderem in Kardiologie und Psychiatrie — und dort früh gesehen, wie eng anhaltender Stress und körperliches Wohlbefinden zusammenhängen. Danach führte mich mein Weg in die Healthcare Education, ins Healthcare-Marketing und in die Arbeit mit Menschen in unterschiedlichen beruflichen Situationen.
Dabei begegnete mir immer wieder dasselbe Muster: Menschen funktionieren durch volle Tage, kümmern sich um vieles gleichzeitig — und finden danach nicht wirklich zurück in die Ruhe. Ich kenne das selbst: Der Termin ist vorbei, aber der Kopf arbeitet weiter und der Körper bleibt angespannt.
Ich habe gesehen, wie lange Menschen verdrängen, bis der Körper es ihnen abnimmt. Stress ist nicht nur ein persönliches Problem — er ist ein Wirtschaftsproblem und kann ernsthafte Erkrankungen fördern: Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Burnout, Depressionen, Schlafstörungen, Angststörungen. Irgendwann gibt es kein Zurück mehr.
Seitdem weiß ich: Man muss sich selbst darum kümmern, bevor es zu spät ist. Autogenes Training ist für mich das, was ein Retreat verspricht — nur dass es bleibt, weil Sie es in die Hand bekommen.
Was Menschen vor dem Erstgespräch wissen wollen.
- Was ist Autogenes Training genau?
- Autogenes Training ist ein übendes Entspannungsverfahren nach J. H. Schultz, das über Autosuggestion wirkt: Kurze, eingeübte Formeln lösen eine körperliche Entspannungsreaktion aus — Muskeltonus und Cortisol sinken, die Durchblutung steigt, die Herzratenvariabilität nimmt zu.
- Wie lange dauert es, bis Autogenes Training wirkt?
- Erste körperliche Reaktionen wie schwere Arme oder warme Hände treten häufig bereits in der ersten Übungswoche auf. Zuverlässig unter Druck abrufbar wird die Reaktion in der Regel nach drei bis sechs Wochen mit ein bis zwei kurzen Einheiten täglich.
- Warum sollte man Autogenes Training angeleitet lernen?
- In der Anleitung wird die Reaktion zuerst passiv erlebt, dann selbst eingeübt und anschließend eingeordnet. Genau dieses Einordnen — welche Formel passt, was eine ungewohnte Reaktion bedeutet — leisten Apps und Videos nicht, und daran scheitert das Selbststudium meistens.
- Für wen ist das Training gedacht?
- Für Menschen, die im Beruf und im Alltag viel im Kopf haben und Entspannung nicht dem Zufall überlassen möchten. Das persönliche Online-Format lässt sich flexibel in unterschiedliche Tagesabläufe integrieren.
- Wie unterscheidet sich Shinrin Yoku vom Autogenen Training?
- Shinrin Yoku, das strukturierte Waldbaden, senkt punktuell Cortisol und stärkt nachweislich die Aktivität natürlicher Killerzellen. Es ist die immunologische Ergänzung — das tägliche Fundament bleibt das Autogene Training, weil es überall abrufbar ist.
- Was kostet die Begleitung?
- Die Programme werden individuell zugeschnitten, deshalb gibt es Preise auf Anfrage. Das Erstgespräch dauert 20 Minuten, findet online statt und ist kostenfrei.
Individuell begleitete Programme.
Für Menschen, die sich im Beruf und im privaten Alltag eine verlässliche Form der Entspannung wünschen. Persönlich, online und passend zu Ihrer Situation. Preise auf Anfrage.
Ehrlich: Autogenes Training wirkt nicht in der ersten Woche und ersetzt keine Therapie. Bei akuter Depression oder Psychose ist es ungeeignet.